Tridaktylos Basses
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Der Moroi18. Februar 2016

Der letzte und vermutlich definitve Entwurf was die Farbgebung des Moroi betrifft. Der Plan ist gezeichnet, das Material vorhanden und das Holz geleimt. So kann es nächstens losgehen!

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Der Grimm15. April 2015

Der Grimm ist fertig und erfüllt meine Erwartungen bestens. Klanglich sehr ausgewogen integriert er sich auch hervorragend in den Bandkontext. Der im Vergleich zum Hybris anders gefächerte Hals lässt sich in den mehrheitlich bespielten tiefen Lagen wesentlich einfacher handhaben. Einmal mehr überzeugen mich die Vorteile der gefächerten Mensur. Die technischen Parameter welche beim Moroi Anwendung finden werden sind somit gesetzt.
Die Detailseite zum Grimm wird mit der Veröffentlichtung des neuen HP-Designs erscheinen.

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Gästebuch funktioniert wieder6. April 2015

Der Titel sagt es schon. Danke Patrick!


Ausfall Gästebuch30. März 2015

Noch ist das Problem mit dem Spamschutz des Gästebuchs nicht gelöst und deshalb sind momentan leider keine Einträge möglich.


Arbeitstitel Moroi1. Februar 2015

Manchmal passiert es auch beim Autofahren. So die Idee für einen weiteren Bass. Scheinbar orientiert sich die Form meiner nächsten Eingebung am T34, was aber nicht im Vordergrund stand. Eher möchte ich den Ansatz eines "hecklastigen" Korpus weiter verfolgen.
Drei Dinge stehen jedoch fest. Gefächerte Mensur wozu sich die Form sehr anbietet, eine brauchbare Handgelenkauflage für mein Fingerspiel sowie ein Kopf ohne Stimmmechaniken. Dessen Design ist zudem noch etwas verbesserungswürdig.
Das Design und die Farbgebung stehen fest und haben dann auch zum Namen geführt.

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Arbeitstitel Grimm10. Januar 2015

Mahagoni ist zwar ein gutes Klangholz aber umständlich was das Lackieren angeht. Deutlich poröser erfordert es mehr Aufwand bis nur schon einmal eine glatte Oberfläche erreicht ist.

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Arbeitstitel Grimm3. Januar 2015

Ein halbes Jahr nach dem ersten Entwurf ist daraus beinahe schon ein neuer Bass entstanden. Anstelle eines Tonblockes ist nun der gesamte untere Teil und das Meiste der Mitte aus Ahorn gefertigt. Der obere Teil besteht aus Mahagoni. Durch dieser Hybridbauweise des Korpus erwarte ich das Schwingungsverhalten der Mehrfachmensur von 36 zu 33 Zoll und somit den Klang positiv zu beeinflussen. Vom Holz (auch dem edlen unteren Riegelahorn) wird, da silbern lackiert, schlussendlich nichts mehr zu sehen sein.

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Aus Ergo wird Hybris2. September 2014

Was lange unter dem Arbeitstitel Ergo entstanden ist hat sich am Ende als Hybris entpuppt. Die Details dazu können über das Menu nebenan gelesen werden.


Neuer Entwurf17. Juli 2014

Je mehr Wissen ich mir aneigne und die Zahl der Eigenbauten wächst, desto schwieriger wird es die gemachten Erfahrungen zu vereinen und zum Optimum zu verschmelzen und alles dazu noch in eine neue Form zu bringen.
Wieder einmal liess ich mich erst von den Ansprüchen an eine gute Haptik leiten um dann die Form des Korpus noch in der Optik zu verfeinern. Eben die Anforderung an die ideale Bespielbarkeit lassen Parallelen zum Hybris erahnen. Mal sehen was daraus schlussendlich wird...

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Arbeitstitel Ergo26. Juni 2014

Die ersten zwei Schichten seidenglanz Klarlack sind aufgebracht. Auch ist der Tonblock nun schwarz um die Optik des Halses weiter zu führen. Noch sind nicht alle Poren im Holz geschlossen was aber mit der nächsten Lackschicht geschehen sollte.
Was ich immer schon vermutet habe hat sich bewahrheitet. Durch den Lack entwickelt das Holz eine unglaubliche Tiefe und die Rottöne kommen schön zum Tragen.

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Arbeitstitel Ergo6. Juni 2014

Der Korpus ist soweit vorbereitet das er lackiert werden kann.

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Arbeitstitel Ergo; erste Schritte24. Mai 2014

1. Einpassen der Korpusform mit Hilfe der Frässchablone in die Planke aus amerikanischem Nussbaum.
2. Fertig rückseitig eingepasster Tonblock aus europäischem Nussbaum in den Korpus für bessere Ansprache und guten Nachklang.

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Ergo Korpus3. Januar 2014

Ob der Name bleibt ist nicht gewiss. Das Design aber steht nach etlichem Sinnieren und Ändern der Linien fest. Die ursprüngliche Form war mir doch zu pummelig und entsprach auch zu wenig dem vorgegebenen Kopf. Was auch bleibt ist der Plan die Bedienelemente im oberen Horn anzuordnen. Nicht umsonst wird das in der Stangenware nicht angewendet da es doch einiges an höherem Fertigungsaufwand bedeutet. Ich werde auf jeden Fall den Versuch diesbezüglich sowie der nahen Bedienung der Klangkontrolle wagen! Gespannt bin ich auf die möglichen Auswirkungen auf den Klang durch die andere Anordnung der Ausfräsungen.

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Ergo Testkorpus26. Dezember 2013

Sattel eingepasst und Saitenkerben gefeilt, Hals eingeschraubt, Mechaniken gerichtet, Stege angeschraubt, Tonabnehmer montiert und an Ausgangsbuchse gelötet. Beinahe fertig...
Nach dem Aufziehen und Stimmen der Saiten ist klar dass sich die Einzelstege für meine bevorzugt tiefe Saitenlage anhand der Halskonstruktion nicht genügend niedrig einstellen lassen. Also alles demontieren und die Oberfräse auf 3 Millimeter Tiefe eingestellt. Die Stege sind jetzt eingelassen. Nun kann ich nach erneutem Montieren die Sattelkerben nachfeilen und alles passt. Die Abweichung der theoretischen Masse der 36 zu 33.5 Zoll Mensur sind nicht allzu gross wie ich beim oktavenrein Stimmen feststelle. Aber nun habe ich die nötigen Masse um den Korpus fertig zeichnen zu können. Auch der Klang mit einem Tonabnehmer und Minimalkorpus ist schon erstaunlich gut. Die bisherigen Ergebnisse stimmen mich zuversichtlich später einen tollen Bass bauen zu können.

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Ergo Testkorpus13. Mai 2013

Da ich mit gefächterter Mensur noch keine Erfahrungsmasse der endgültigen Sattelpositionen habe, musste ein Testkorpus aus den Abschnitten des Dragsters "geschnitzt" werden. Die Form orientiert sich Restebedingt nur leicht am projektierten Body. Mit einer direkt am Tonabnehmer montierten Ausgangsbuchse kann ich dann bei aufgezogenen Saiten die exakte Sattellage ermitteln und in das endgültige Design einfliessen lassen.
Vorgängig habe ich noch die Gewindehülsen in den Moses-Graphite Hals eingeleimt.

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